Die Meggener Pfarrchronik
Band 1 im Pfarrbüro erhältlich

 

Meggen – ein sauerländisches Bergmannsdorf und seine Kirche, die Pfarrei St. Bartholomäus von den Anfängen bis 1932.

Dieses Buch erzählt von Krieg und Frieden, Auf- und Abbrüchen, Menschen- und Mauern, Leben und Tod und immer wieder: gelebten Glauben.

Es ist zu einem Preis von 25 Euro im Pfarrbüro Meggen, in

der Sparkasse ALK, bei der Bücherei Hamm, Altenhundem, in der Volksbank Bigge-Lenne, Meggen und in der Barbara-Apotheke Meggen erhältlich.

 

 

Aus der WP vom 26.10.2016

Diesem Anspruch wird das 235 Seiten-Buch sicher gerecht. Lange Abhandlungen aus den Archiven findet man vergebens. Im Gegenteil, die Autorin Monika Pieper-Clever stellt die Vorkommnisse in der Gemeinde vom ersten bis zum letzten Kapitel in den Kontext mit den allgemeinen, sozialen und auch politischen Umständen in den jeweiligen Zeitabschnitten. So findet der Leser nicht nur Berichte über Jubiläen und Feiertage, Geburten und Todesfälle, kirchliche Bauten, etc., sondern auch Aufzeichnungen über die Versorgungslagen, über Ernten, politische Wahlen bis hin zu Unglücken, Polizeimeldungen und andere Themen, die die Meggener bewegten.

So wird aus dem Buch ein spannendes Heimatgeschichtsbuch, das so ganz neben dokumentiert, wie sehr Kirche und Dorfleben in früheren Zeiten miteinander vernetzt und verzahnt waren.
Zweiter Teil zuerst

Zumindest ungewöhnlich ist, dass zunächst, im November 2015, der zweite Teil der Meggener Pfarrchronik erschien, der sich mit der Gemeinde zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. „Der zweite Teil erschien uns einfacher, weil die Quellenlage besser war“, erklärt Pastor Ludger Wollweber. Aber kaum war der zweite Teil gedruckt, begann Monika Pieper-Clever „den Schatz zu heben, der auf dem Speicher des Pfarrhauses lag“, so Wollweber. Die Autorin arbeitete sich durch eine Unzahl von Aufzeichnungen und Zetteln in Sütterlinschrift und viele andere Dokumente, die zunächst geordnet werden mussten.

Viele Jahrhunderte gehörte Meggen zur Pfarrei Elspe. Eine erste Kapelle in Meggen gab es um 1400, bis 1800 gab es drei weitere Kapellenneubauten. Erst 1862 erhielt der Ort seinen ersten Vikar Anton Hendrichs, 1869 wurde Meggen eine selbstständige Pfarrei. Die Geschichte bis dahin ist aufgrund der Quellenlage recht schnell erzählt. Unter der Leitung von Pfarrer Friedrich Stratmann (1888 bis 1902) wurde die 1895/96 die Pfarrkirche erbaut, der ein eigenes, kurzes Kapitel gewidmet ist. In der Zeit von Pfarrer Josef Kramps, 1902 - 1923, entstand das Pfarrhaus (1914) und es kam Not und Elend infolge des ersten Weltkriegs in die Gemeinde.
Die Ära Joseph Clute

Kernstück des Buchs ist die Zeit von Pfarrer Joseph Clute, der von 1923 bis zu seinem Tode 1948 seinen seelsorgerischen Dienst in Meggen verrichtete und den viele ältere Bürger noch persönlich gekannt haben. Viele Leser werden also Spuren ihrer Familien und Bekannten entdecken.

Das beeindruckende Buch schließt mit einem Fotorundgang durch die St. Bartholomäus-Kirche von Peter Schulte.

Volker Ebert

Neues Buch ist mehr als eine Pfarrchronik | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-lennestadt-und-kirchhundem/neues-buch-ist-mehr-als-eine-pfarrchronik-id12302105.html#plx700737423
Es gibt wohl kaum einen Ort, der in den letzten Jahren und Jahrzehnten so viele Bücher und Schriften zur Geschichte des Dorfes hervorgebracht hat, wie Meggen. Nun ist eine weitere Veröffentlichung dazu gekommen: „Meggen. Ein sauerländisches Bergmannsdorf und seine Kirche“. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Pfarrchronik, entpuppt sich schon bald als viel mehr. Es soll ein „Zeitbild im Spiegel der Pfarrchronik St. Bartholomäus Meggen“ sein, wie es im zweiten Untertitel des Buches heißt.
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Diesem Anspruch wird das 235 Seiten-Buch sicher gerecht. Lange Abhandlungen aus den Archiven findet man vergebens. Im Gegenteil, die Autorin Monika Pieper-Clever stellt die Vorkommnisse in der Gemeinde vom ersten bis zum letzten Kapitel in den Kontext mit den allgemeinen, sozialen und auch politischen Umständen in den jeweiligen Zeitabschnitten. So findet der Leser nicht nur Berichte über Jubiläen und Feiertage, Geburten und Todesfälle, kirchliche Bauten, etc., sondern auch Aufzeichnungen über die Versorgungslagen, über Ernten, politische Wahlen bis hin zu Unglücken, Polizeimeldungen und andere Themen, die die Meggener bewegten.

So wird aus dem Buch ein spannendes Heimatgeschichtsbuch, das so ganz neben dokumentiert, wie sehr Kirche und Dorfleben in früheren Zeiten miteinander vernetzt und verzahnt waren.
Zweiter Teil zuerst

Zumindest ungewöhnlich ist, dass zunächst, im November 2015, der zweite Teil der Meggener Pfarrchronik erschien, der sich mit der Gemeinde zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. „Der zweite Teil erschien uns einfacher, weil die Quellenlage besser war“, erklärt Pastor Ludger Wollweber. Aber kaum war der zweite Teil gedruckt, begann Monika Pieper-Clever „den Schatz zu heben, der auf dem Speicher des Pfarrhauses lag“, so Wollweber. Die Autorin arbeitete sich durch eine Unzahl von Aufzeichnungen und Zetteln in Sütterlinschrift und viele andere Dokumente, die zunächst geordnet werden mussten.

Viele Jahrhunderte gehörte Meggen zur Pfarrei Elspe. Eine erste Kapelle in Meggen gab es um 1400, bis 1800 gab es drei weitere Kapellenneubauten. Erst 1862 erhielt der Ort seinen ersten Vikar Anton Hendrichs, 1869 wurde Meggen eine selbstständige Pfarrei. Die Geschichte bis dahin ist aufgrund der Quellenlage recht schnell erzählt. Unter der Leitung von Pfarrer Friedrich Stratmann (1888 bis 1902) wurde die 1895/96 die Pfarrkirche erbaut, der ein eigenes, kurzes Kapitel gewidmet ist. In der Zeit von Pfarrer Josef Kramps, 1902 - 1923, entstand das Pfarrhaus (1914) und es kam Not und Elend infolge des ersten Weltkriegs in die Gemeinde.
Die Ära Joseph Clute

Kernstück des Buchs ist die Zeit von Pfarrer Joseph Clute, der von 1923 bis zu seinem Tode 1948 seinen seelsorgerischen Dienst in Meggen verrichtete und den viele ältere Bürger noch persönlich gekannt haben. Viele Leser werden also Spuren ihrer Familien und Bekannten entdecken.

Das beeindruckende Buch schließt mit einem Fotorundgang durch die St. Bartholomäus-Kirche von Peter Schulte.

Volker Ebe

Neues Buch ist mehr als eine Pfarrchronik | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-lennestadt-und-kirchhundem/neues-buch-ist-mehr-als-eine-pfarrchronik-id12302105.html#plx1258551318
Es gibt wohl kaum einen Ort, der in den letzten Jahren und Jahrzehnten so viele Bücher und Schriften zur Geschichte des Dorfes hervorgebracht hat, wie Meggen. Nun ist eine weitere Veröffentlichung dazu gekommen: „Meggen. Ein sauerländisches Bergmannsdorf und seine Kirche“. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Pfarrchronik, entpuppt sich schon bald als viel mehr. Es soll ein „Zeitbild im Spiegel der Pfarrchronik St. Bartholomäus Meggen“ sein, wie es im zweiten Untertitel des Buches heißt.
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Diesem Anspruch wird das 235 Seiten-Buch sicher gerecht. Lange Abhandlungen aus den Archiven findet man vergebens. Im Gegenteil, die Autorin Monika Pieper-Clever stellt die Vorkommnisse in der Gemeinde vom ersten bis zum letzten Kapitel in den Kontext mit den allgemeinen, sozialen und auch politischen Umständen in den jeweiligen Zeitabschnitten. So findet der Leser nicht nur Berichte über Jubiläen und Feiertage, Geburten und Todesfälle, kirchliche Bauten, etc., sondern auch Aufzeichnungen über die Versorgungslagen, über Ernten, politische Wahlen bis hin zu Unglücken, Polizeimeldungen und andere Themen, die die Meggener bewegten.

So wird aus dem Buch ein spannendes Heimatgeschichtsbuch, das so ganz neben dokumentiert, wie sehr Kirche und Dorfleben in früheren Zeiten miteinander vernetzt und verzahnt waren.
Zweiter Teil zuerst

Zumindest ungewöhnlich ist, dass zunächst, im November 2015, der zweite Teil der Meggener Pfarrchronik erschien, der sich mit der Gemeinde zur Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt. „Der zweite Teil erschien uns einfacher, weil die Quellenlage besser war“, erklärt Pastor Ludger Wollweber. Aber kaum war der zweite Teil gedruckt, begann Monika Pieper-Clever „den Schatz zu heben, der auf dem Speicher des Pfarrhauses lag“, so Wollweber. Die Autorin arbeitete sich durch eine Unzahl von Aufzeichnungen und Zetteln in Sütterlinschrift und viele andere Dokumente, die zunächst geordnet werden mussten.

Viele Jahrhunderte gehörte Meggen zur Pfarrei Elspe. Eine erste Kapelle in Meggen gab es um 1400, bis 1800 gab es drei weitere Kapellenneubauten. Erst 1862 erhielt der Ort seinen ersten Vikar Anton Hendrichs, 1869 wurde Meggen eine selbstständige Pfarrei. Die Geschichte bis dahin ist aufgrund der Quellenlage recht schnell erzählt. Unter der Leitung von Pfarrer Friedrich Stratmann (1888 bis 1902) wurde die 1895/96 die Pfarrkirche erbaut, der ein eigenes, kurzes Kapitel gewidmet ist. In der Zeit von Pfarrer Josef Kramps, 1902 - 1923, entstand das Pfarrhaus (1914) und es kam Not und Elend infolge des ersten Weltkriegs in die Gemeinde.
Die Ära Joseph Clute

Kernstück des Buchs ist die Zeit von Pfarrer Joseph Clute, der von 1923 bis zu seinem Tode 1948 seinen seelsorgerischen Dienst in Meggen verrichtete und den viele ältere Bürger noch persönlich gekannt haben. Viele Leser werden also Spuren ihrer Familien und Bekannten entdecken.

Das beeindruckende Buch schließt mit einem Fotorundgang durch die St. Bartholomäus-Kirche von Peter Schulte.

Volker Ebe

Neues Buch ist mehr als eine Pfarrchronik | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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